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Besuch des Physik-Lehr-Lern-Labors der 10. Klassen

Zum Abschluss eines erfolgreichen Schuljahres hatten unsere Schülerinnen und Schüler der mathematisch-technischen Zweige der Klassen 10a und 10d am 04.07.2018 die Gelegenheit,  das speziell an Schülergruppen gerichtete Physik-Lehr-Lern-Labor der Universität Würzburg zu besuchen.

Foto im Lehr-Lern-Labor


Innerhalb des MIND-Centers der Universität Würzburg soll das Physik-Lehr-Lern-Labor zum Experimentieren und Entdecken naturwissenschaftlicher Zusammenhänge anregen.

Foto Lehr-Lern-Labor 2


Passend zum Stoff der 10. Jahrgangsstufe beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Experimenten zur Elektrizitätslehre, insbesondere zur Elektrodynamik.

Foto Lehr-Lern-Labor 3


So wandten sie zum Beispiel im Unterricht erlernte Gesetzmäßigkeiten zur Funktionsweise von Transformatoren oder Generatoren an. Mittels übersichtlich gestalteter Anleitungen und der kompetenten Betreuung durch Studierende wurden die Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Stationen angeleitet.

Foto Lehr-Lern-Labor 4


Besonders viel Spaß bereitete die Autorennbahn, auf der ein Magnetauto durch Elektromagneten im richtigen Moment beschleunigt werden muss.

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Interkultureller Pausenverkauf - Schüler der Realschule spenden für Jugendzentrum

Unter der Federführung der Fachschaften evangelische und katholische Religion sowie Ethik stellten Schüler der Realschule Karlstadt klassenübergreifend und auf freiwilliger Basis ihr soziales Engagement unter Beweis. Sie organisierten einen interkulturellen Pausenverkauf mit selbstgemachten türkischen bzw. griechischen Spezialitäten, süßen und besonders gesunden Snacks, die sie eigenhändig verkauften.

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Nachdem die Idee im letzten Schuljahr aufgrund der akuten Hungersnot in Ostafrika entstanden war, sollte der Erlös dieses Mal ein örtliches Projekt unterstützen. Das Geld kommt daher dem Jugendzentrum Karlstadt zugute, um den Kauf eines neuen Tipis mitzufinanzieren.

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Eva-Maria Dekant, Elisabeth Amare und Kristina Ackermann

 

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Sozialkundestunde mit Bernd Rützel in der Realschule

Zu einer Sozialkundestunde zum Thema Europa mit Zehntklässlern der Johann-Rudolph-Glauber Realschule begrüßte Schulleiter Thorsten Stöhr im Vorgriff auf den Europatag am 9.Mai den für den Wahlkreis Main-Spessart/Miltenberg zuständigen SPD-Bundestagsabgeordneten Bernd Rützel.

Europa nur als Gemeinschaft stark

Nach einem Blick auf die Vergangenheit Europas mit vielen Kriegen und Verwerfungen ging der Abgeordnete auf die heutigen Chancen und Risiken ein und beleuchtete die aktuellen Probleme der Gemeinschaft. „Ihre Generation hat schon nicht mehr mit D-Mark bezahlt, muss nicht mehr an der Grenze warten und dort auch kein Geld tauschen“, wies Rützel auf die praktischen Vorteile der EU hin, die heute selbstverständlich sind.

Allerdings seien nicht nur solche Errungenschaften in Gefahr, wenn nationalistische Strömungen, wie sie auch in Deutschland festzustellen sind, verstärkt würden. Daher seien gerade die junge Generationen in der Verantwortung, die Demokratie und die Solidarität der Staaten in Europa zu bewahren und weiter zu entwickeln. In Großbritannien sind die jungen Leute nicht zur Wahl gegangen und das Ergebnis war der Beschluss zum Austritt aus der Gemeinschaft, der „Brexit“, der nur Verlierer haben wird, nannte Rützel ein negatives Beispiel. Rückwärts gewandtes Denken helfe in einer Welt voller Spannungen nicht weiter und wenn die Länder Europas nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken sollen, gehe das nur mit einer auf gegenseitige Solidarität gründende Staatengemeinschaft, in der auch die schwächeren Mitglieder mitgenommen werden müssen.

Bildung, Cannabis und PolizeiaufgabengesetzFoto Bernd Rützel in der Klasse

In der folgenden Diskussionsrunde fragte ein Schüler, was konkret mit den elf Milliarden mehr Bundesmitteln für Bildung gemacht werden soll. „Das ist gut angelegtes Geld“, antwortete Rützel. Es werde sowohl für Betreuungseinrichtungen als auch für Schulen gebraucht. Nicht nur in den Großstädten, auch bei uns gebe es Wartelisten für Kita-Plätze und bei den Schulen sind auch noch nicht alle Gebäude und Turnhallen renoviert.   
 
Weitere Punkte waren die generelle Freigabe von Cannabis, die von Rützel wegen erwiesener gesundheitlicher Gefährdung nicht befürwortet wird und die Auswirkungen des geplanten Polizeiaufgabengesetzes in Bayern. Hieraus ergab sich eine interessante Diskussion, in deren Verlauf Herr Rützel seinen Standpunkt darlegte, dass für ihn die dann möglichen Eingriffe in den persönlichen Bereich zu weit gingen.

Insgesamt zogen sowohl die Schülerschaft als auch der Bundestagsabgeordnete eine positive Bilanz nach zwei Unterrichtsstunden voller Politik. Rützel zeigte sich optimistisch für die Zukunft, sofern junge Menschen und Mandatsträger weiter im Gespräch blieben und Interesse für politische Zusammenhänge geweckt würde.

 

 

 

Verschnaufpausen im Advent

Mit allen Sinnen erleben durften die Schülerinnen und Schüler bei den Verschnaufpausen vor Unterrichtsbeginn den diesjährigen Advent.

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Duftend leckerer Weihnachtszauber-Tee, neue Öhrchen und ein Licht, in dem man alles anders sieht, sollten Anregung sein und fit machen, um die stille Zeit für sich und andere zu nutzen.

 

Eva-Maria Dekant
für
die Fachschaft Religion

 
 

 

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